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Gesichts OP Frankfurt am Main

Hals- und Gesicht Schönheitsoperationen in Frankfurt am Main

Einzigartig. Unser Gesicht macht uns unverwechselbar.

Facelift

Ein natürliche wirkende Hals- und Gesichtsstraffung glättet nicht nur Falten, sondern stellt die natürliche Dynamik und Attraktivität Ihres Aussehens wieder her.

Tiefe Nasen- und Mundwinkelfalten, Hamsterbäckchen, schlaffer Hals – dafür sind die Erschlaffung der Muskulatur im Gesicht und Hals sowie das Absacken des Fettgewebes verantwortlich. Das Gesicht wirkt häufig alt und müde, die vitale Ausstrahlung ist verloren gegangen.

Beim oberen Facelift (Stirnlift) wird die Haut von Stirn, Schläfen, Augenbrauen und Nasenwurzel gestrafft. Normalerweise wird außer der Haut zusätzlich die Stirnmuskulatur abgelöst.
Hierdurch können z. B. die sogenannten „Zornesfalten“ durchtrennt oder entfernt werden.

Beim unteren Facelift unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Formen:

Beim Minilift wird nur die Haut im seitlichen Wangenbereich abgelöst und gestrafft.

Beim großen unteren Facelift wird im gesamten Wangenbereich als erste Schicht die Haut und als zweite das gesamte Unterhautbindegewebe abgelöst und jeweils gestrafft.
Beim Face-Neck-Lift wird im gesamten Wangen- und Halsbereich als erste Schicht die Haut und als zweite das Unterhautbindegewebe abgelöst und jeweils gestrafft.  

Bei allen Operationsmethoden lege ich besonderen Wert auf ein natürliches, nicht operiertes Aussehen und perfekte, so gut wie unsichtbare Narben. Ich möchte, dass Sie sich wieder rundum wohl und attraktiv fühlen.

Im Laufe des Lebens verändert sich das Gesicht durch die Alterung der Haut, die Erschlaffung der Muskulatur und der Bindegewebe, durch eventuell auftretende Fettpolster und die Faltenbildung.

Die Erschlaffung der Muskulatur im Gesicht und am Hals ist ebenso wie das Absacken des Fettgewebes verantwortlich für einen müden wirkenden Gesichtsausdruck. Die Bildung tiefer Furchen um Nase und Mund, Zornesfalten auf der Stirn sowie Falten im Wangen- und Augenbereiche können zu diesem ungünstigen, unerwünschten Eindruck beitragen.

Besonders wenn man sich deutlich jünger und aktiver fühlt als dies im Gesicht zum Ausdruck kommt, können psychische Probleme entstehen. Der Blick in das eigene Gesicht wird vermieden, durch die unbewusste Ablehnung des eigenen Aussehens kann das Selbstwertgefühl herabgesetzt sein und in der Folge das Berufs- und Privatleben negativ beeinflusst werden.

Eine Gesichtsstraffung vermag das Alter an sich nicht aufzuhalten. Durch ein Facelift kann jedoch überschüssiges Gewebe entfernt, die Gesichtsweichteile gestrafft bzw. an ihre ursprüngliche Position zurückverlegt und die verbleibende Haut neu elastisch gespannt werden. Damit kann das Gesicht um einige Jahre verjüngt werden, es entsteht ein frischerer Gesichtseindruck.

Die Gesichtsstraffung kann allein oder in Verbindung mit einer Lidstraffung, Halsstraffung, Stirnstraffung, Liposuction im Gesichts- und Halsbereich, Lipofilling, Faltenunterspritzung, (Laser-) Dermabrasion im Mund- und Lidbereich, oder auch mit einer Nasenoperation vorgenommen werden.

Die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gesichtsstraffung mit einem ansprechenden ästhetischen Ergebnis haben Menschen in fortgeschrittenem Alter mit einer relativ guten verbliebenen Hautelastizität. Die meisten Patienten befinden sich in einem Alter zwischen 40 und 60 Jahren, es können aber auch in höherem Alter sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

Im Regelfall wird das Gesicht um etwa ein Jahrzehnt verjüngt. Eine besonders gründliche Straffung aller vorhandenen Falten ist meist nicht sinnvoll, da ein maskenhaftes Aussehen resultieren kann.

Für das individuelle Facelift steht eine Auswahl an operativen Verfahren in Kombination mit zusätzlichen Methoden wie z.B. der Laserbehandlung zur Verfügung. Es kann ausreichend sein lediglich im Sinne eines Stirnlifting die Falten der Stirn zu beheben. Die der Konzentration von Falten im Bereich der Wangen wird dort ein Wangenlifting mit Straffung des darunter liegenden Gewebes notwendig sein. Im Regelfall des klassischen Facelifts werden Schläfen, Wangen und Hals in einer gemeinsamen Operation behandelt.

Zusätzlich hat es sich bewährt, die Dermabrasion oder Laserbehandlung bei tiefen Falten im Mundbereich zu kombinieren, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, da dieser Bereich um den Mund mit einer Wangen-Halsstraffungsoperation nicht erreicht werden kann. Die genaue Planung der Operation nehmen wir, nach gründlicher Information über die gegebenen Möglichkeiten, gemeinsam vor.

Wie bei jeder Operation können Blutergüsse und Schwellungen auftreten, die meist von selbst abheilen. Die sehr seltene Nachblutung mit erheblicher Schwellung und Schmerzen muss operativ behoben werden. Infektionen des Wundgebiets sind selten, und können durch geeignete Antibiotikatherapie in der Regel rasch zur Abheilung gebracht werden.

Ebenso selten sind Wundheilungsstörungen, wobei meist Faktoren eine Rolle spielen, die im Gespräch vor der Operation ausführlich behandelt werde, wie beispielsweise die verzögerte Heilung bei Menschen mit Diabetes, Rauchern und Patienten mit Blutgerinnungsstörungen.

Vorübergehend kann eine Taubheit der Haut im Operationsgebiet auftreten, die durch die Durchtrennung feinster Hautnerven bedingt ist.

Insgesamt gesehen darf ein Facelift als besonders komplikationsarme Operation mit einem hohen Grad an Effizienz und Sicherheit bezeichnet werden.

Gerade vor einem operativen Eingriff sollten Sie in möglichst guter gesamtgesundheitlicher Verfassung sein. Bitte schränken Sie Nikotin – und Alkoholkonsum auf ein Minimum ein.

Auf keinen Fall dürfen Sie Aspirin oder ähnliche Medikamente, wegen ihrer hemmenden Wirkung auf die Blutgerinnung, in den sieben Tagen vor dem Eingriff zu sich nehmen.

Es ist ratsam, für die Zeit nach der Operation ungefähr sieben freie Tage einzuplanen, da Sie in der ersten Zeit nach dem Eingriff noch eingeschränkt sein werden.

Meist werden Gesichtsstraffungen in Vollnarkose durchgeführt, so dass Sie während der gesamten Operation schlafen. Dafür werden Sie vor der Operation von einem Narkosearzt (Anästhesisten) untersucht, um Ihre Narkosefähigkeit zu klären. Der Anästhesist ist während der gesamten Operation anwesend und steuert die Narkose.

Als Alternative zur Vollnarkose steht die Lokalanästhesie mit Einspritzung von örtlichem Betäubungsmittel zur Verfügung. Bei der örtlichen Betäubung erhalten Sie zusätzlich ein Beruhigungsmittel (entweder als Tablette oder als intravenöse Injektion in die Armvene), das Sie in eine Art Dämmerschlaf versetzt. Sie sind dann wach, aber entspannt und schmerzunempfindlich. Es kann jedoch vorkommen, dass Sie während der Operation ein Ziehen oder Ähnliches spüren.

Die Operationsdauer beträgt in der Regel mehrere Stunden. Wie lang Ihre Operation dauern wird, hängt vom Ausmaß und Umfang des geplanten Eingriffs ab.

Im Prinzip verläuft die Operation folgendermaßen:

Der Hauptschnitt wird auf beide Seiten in einer geschwungenen, günstigen Linie, meist in der Stirnmitte hinter der Haargrenze beginnen, seitlich vor dem Ohr bis hinter das Ohrläppchen wiederum innerhalb der behaarten Kopfhaut geführt.

Danach wird die Haut von der darunter liegenden Muskel- und Fettschicht gehoben. So kann überschüssiges Fett von Hals, Kinn und Wangen modelliert werden, um die Konturen zu verbessern. Wichtig ist die Straffung des Muskel- und Fasziengewebes von Hals und Gesicht, um das Operationsergebnis möglichst dauerhaft zu gestalten. Schließlich wird die Haut unter Entfernung überschüssiger Partien wieder zurückgezogen und sorgfältig verschlossen.

Vor dem endgültigen Wundverschluss können feine Drainageschläuche hinter dem Ohr eingelegt werden, um den Abschluss von Blut und Wundsekret in der ersten postoperativen Phase (12 bis 24 Stunden) zu ermöglichen. Ein elastischer Verband in den ersten Tagen dient zur Reduktion mögliche postoperativer Schwellung.

In den ersten Tagen nach der Operation werden Sie im gesamten Operationsgebiet leichte Schmerzen verspüren. Dadurch sind Sie in Ihrer Mimik und auch in der Bewegung des Kopfes etwas eingeschränkt. Üblicherweise werden Ihnen schmerzlindernde Medikamente zur Verfügung gestellt.

Die während der Operation eingelegten Drainagen werden in der Regel am ersten Tag nach der Operation entfernt. Der Verband wird entweder gleich oder in den nächsten Tagen abgenommen. Sie sollten in den ersten Tagen nach der Operation Ihren Kopf ruhig und gerade halten, um die Schwellung zu minimieren. Eventuell entstandene Schwellungen, Blutergüsse und ggf. eine Taubheit der Haut bilden sich in den Wochen darauf in der Regel vollkommen zurück.

Etwa fünf bis sieben Tage nach der Operation werden die ersten Hautfäden entfernt. Die Kopfhaut braucht etwas länger für die Heilung, daher können die Fäden oder Clips dort einige Tage länger belassen werden.

Sie werde in wenigen Tagen wieder Ihre normalen Alltagsaktivitäten aufnehmen können. Trotzdem sollten Sie in der ersten Woche nach der Operation eine Ruhepause einplanen. Sport ist nach Absprache mwieder nach etwa 6 Wochen erlaubt. Reduzieren Sie auch postoperativ Ihren Nikotin- und Alkoholkonsum auf ein Minimum und vermeiden Sie Sauna- und Dampfbadebesuche für einige Monate.

Zunächst wird Ihr Gesicht wahrscheinlich ungewohnt aussehen. Durch die Schwellungen können Ihre Gesichtszüge ein wenig verändert und die Mimik etwas steif wirken. Die Narben verändern sich noch sehr im Laufe der Zeit, die anfängliche roten Narben blassen mehr und mehr ab, bis nur noch schmale weiße Linien zu sehen sind. Mit Ablauf der zweiten Woche sehen Sie in der Regel schon wieder erholt und entspannt aus, die meisten Patienten beginnen zehn Tage nach dem Eingriff wieder mit ihrer Arbeit. Falls Sie es wünschen, können die verbliebenen Narben mit einem speziellen Camouflage-Make-up verdeckt werden.

Prinzipiell kann ein Facelift, meist nach Ablauf von etwa einem Jahrzehnt, ohne Probleme wiederholt werden. Einige Patienten wählen bewusst die Möglichkeit der wiederholten Nachbesserung in kürzeren Abständen.

Augenlidkorrektur

Die Elastizität der Lidhaut und der Lidmuskulatur lässt im Laufe der Jahre nach – Falten, Schlupflider und Tränensäcke sind die Folge.

Die Korrektur der Ober- und Unterlider ist ein unkomplizierter Eingriff, bei dem die überschüssige Haut zur Beseitigung von Fältchen und Schlupflidern sowie das darunter liegende erschlaffte Gewebe (z.B. Muskel) teilweise entfernt oder durch entsprechende Nähte gestrafft wird.

Eine deutliche Verjüngung ist die Folge, der Blick wirkt wieder frisch und strahlend.

Durch eine Lidstraffung können überschüssige Haut und Fettpölsterchen im Bereich der Augenpartie entfernt werden. Der Effekt einer Lidstraffung geht jedoch darüber hinaus: Da die Augen ein zentrales Kommunikationsorgan darstellen, entsteht nach der Lidstraffung ein insgesamt jüngerer, frischerer Gesamteindruck.

Im Allgemeinen sind operative Eingriffe an den Augenlidern mit einem besonders niedrigen Risiko behaftet. Bei einem operativen Eingriff sind jedoch Komplikationen nicht völlig auszuschließen und im Einzelfall nicht vorhersehbar.

So sind zum Beispiel das Ausmaß und die Dauer von Schwellungen und Blutergüssen, die nach jeder Operation zu erwarten sind, sehr individuell ausgeprägt.

Sehr selten sind Infektionen des Wundgebietes, die bei geeigneter Behandlung das Ergebnis aber nicht unbedingt verschlechtern müssen.

Ebenso selten sind Wundheilstörungen an den Lidern, wobei hier meist Faktoren eine Rolle spielen, die im Gespräch vor der Operation ausführlich behandelt werden, beispielsweise die verzögerte Heilung bei Menschen mit Diabetes, Rauchern und Patienten mit Blutgerinnungsstörungen.

Bei gewissenhafter Befolgung der postoperativen Vorschriften, kann das gewünschte Ziel in der Regel komplikationslos und mit gutem Erfolg erreicht werden

Nach der Entscheidung für eine Lidstraffung sollten Sie sich die Zeit danach von allen beruflichen und privaten Pflichten für mindestens eine Woche befreien. Wie lange Sie im Einzelfall benötigen, ist von der Art des Eingriffs abhängig.

Es ist ratsam, sich auch in den Tagen unmittelbar vor der Operation nicht allzu viel vorzunehmen, um diese in einem seelischen und körperlich ausgeruhten Zustand angehen zu können. Falls Sie in der Zeit kurz vor der Operation Fragen und Zweifel haben sollten, zögern Sie nicht bei mir noch einmal, gegebenenfalls auch nur telefonisch nachzufragen.

In der Regel werden Operationen an den Augenlidern in örtlicher Betäubung vorgenommen. Zuvor erhalten Sie ein Beruhigungsmittel (entweder als Tablette oder intravenöse Injektion in die Arme), das Sie in eine Art Dämmerschlaf versetzt. Sie sind somit wach, aber entspannt und schmerzunempfindlich. Es kann lediglich vorkommen, dass Sie während der Operation ab und zu ein Ziehen oder Zupfen an Ihren Augen spüren.

Wenn eine Vollnarkose geplant ist, werden Sie in jedem Fall vor der Operation von einem Narkosearzt (Anästhesisten) untersucht, um Ihre Narkosefähigkeiten zu klären. Natürlich ist der Anästhesist auch dann während der gesamten Operation bei und steuert die Narkose.

Im Schnitt dauert die Operation etwa eineinhalb Stunden, abhängig davon, wie viele Lider gestrafft werden. Man rechnet mit ca. 45 Minuten pro Auge, wenn Ober- und Unterlieder korrigiert werden. In Einzelfällen kann die Operation auch länger dauern.

Den Operationsverlauf dürfen Sie sich wie folgt vorstellen:

  • Nach Desinfektion des Operationsgebietes und steriler Abdeckung werden an der natürlichen Lidfalte des Oberlides und knapp unterhalb der Wimperngrenze des Unterlides feine Schnitte (Inzisionen) gesetzt. In manchen Fällen ist es sinnvoll, die Schnitte seitlich zu verlängern bis hin zu den einschneidenden Lachfalten am Außenrand des Auges („Krähenfüße“).
  • Durch die Einschnitte hindurch wird daraufhin die Oberhaut von dem darunter liegenden Unterhautgewebe und der Muskulatur vorsichtig abgehoben. Ein wichtiger Schritt ist die Entfernung von vorgewölbtem Unterhautfettgewebe, welches nach außen hin als „Säckchen an den Augen“ sichtbar war. Danach werden eventuell Muskeldefekte korrigiert und die störenden Hautüberflüsse entfernt.
  • Zum Schluss werden die Einschnitte mit sehr feinen Nähten nach außen unsichtbar durch in der Haut geführte Nähte verschlossen.

Falls Ihr Problem nur in kleinen Fettsäckchen unter den Augen („Tränensäcke“) besteht und keine überschüssige Haut entfernt werden muss oder die Haut anschließend mit dem Laser gestrafft werden kann, ist es möglich, eine so genannte transkonjuktivale Entfernung der sog. Tränensäcke vorzunehmen. Dafür wird Ihr Chirurg lediglich über Einschnitte an der Innenseite der Unterlieder arbeiten und somit keine sichtbaren Narben hinterlassen.

Was ist nach der Lidstraffung zu beachten?

Die ersten 24 Stunden nach der Operation:

Mit erhöhtem Kopf sollten Sie möglichst im Bett bleiben und nur aufstehen, wenn Sie das Badezimmer aufsuchen müssen.

Eventuelle Kompressen über den Augen können Sie nach zwei Stunden oder, wenn sie unangenehm werden, sofort entfernen.

Die mitgegebene Eisbrille sollten Sie dann auf neue Kompressen vorsichtig aufbringen und stündlich wechseln. Um die frischen Nähte zu schonen, bitte die Eisbrille nie direkt auf die Lider auflegen.

  1. Bitte nehmen Sie die verordneten Medikamente nach Anweisung ein. Sport ist nicht vor Ablauf von mindestens zwei Wochen erlaubt.
  2. Sprechen Sie mit mir, wenn Sie:

Augenschmerzen verspüren (ein leichtes Brennen der Augenlieder ist normal).

Sehstörungen haben. Wegen der Schwellung der Lider ist jedoch nach der Operation ein geringes Unscharfsehen zu erwarten.

Plötzlich Auftretende Schwellungen oder Blutungen bemerken.

Möglichst häufiges Auflegen von Eisbrille in den ersten drei Tagen nach der Operation.

Augenschminke ist zwei Tage nach Entfernung der Fäden erlaubt. Sparen Sie die Nahtlinien aus. Schon 48 Stunden nach der Operation dürfen Sie unterhalb der Unterlieder vorsichtig Make-up auftragen. Passen Sie dabei sorgfältig aus, dass Sie die Nähte nicht verziehen und schminken Sie sich auch nur vorsichtig mit tupfenden Bewegungen ab.

Sobald Ihnen Ihre Kontaktlinsen nicht mehr unangenehm sind, dürfen Sie diese wieder tragen. Setzen Sie die Linse, besonders in den ersten Tagen nach Entfernung der Fäden, vorsichtig, ohne Zug auf die Wunden auszuüben ein, um die Heilung der Nähte nicht zu stören.

Eine große Sonnenbrille kaschiert nicht nur postoperative Veränderungen, sondern schützt auch die Augen, die einige Tage etwas lichtempfindlich sein können.

Wenn Sie das Trockenheitsgefühl rund um die Augenpartie behandeln wollen, benutzen Sie bitte in den ersten zehn Tagen keine herkömmlichen Kosmetika, sondern möglichst nur Panthenol-Cremes oder -Salben, wiederum vorsichtig auf die Haut tupfend auftragen.

Lassen Sie in den ersten vierzehn Tagen nach der Operation Ihre Augenlieder in Ruhe, verziehen Sie sie nicht und schlafen Sie so viel wie möglich.

Lesen und Fernsehen ist in Maßen nach zwei Tagen erlaubt.

Bitte belassen Sie die kleinen Pflaster bis sie von mir entfernt werden.

Schlafen Sie in der ersten Woche nach Ihrer Operation mit erhöhtem Kopf, möglichst auf dem Rücken.

Vermeiden Sie in der ersten Woche jegliche Belastung und strengen Sie sich in den ersten zwei Wochen nicht übermäßig an.

Am Tag der Operation dürfen Sie baden oder duschen, schützen Sie aber dabei sorgfältig die Augenregion.

Der Großteil der Schwellung vergeht innerhalb der ersten Woche. Bei manchen Patienten (insbesondere bei allergischen Hauterkrankungen) dauert die Abschwellung länger.

Das Augenweiß kann teilweise verfärbt sein. Das ist eine schmerzlose Veränderung, stört die Sehfähigkeit im Allgemeinen nicht und verschwindet nach und nach von allein.

Das Unterlid kann in seltenen Fällen durch die Schwellungen vom Augapfel abstehen, was während der Abschwellung vergeht. Es kann sinnvoll sein, Lymphdrainagen durchführen zu lassen, aber bitte besprechen Sie das vorher mit mir, um kein Risiko einzugehen.

Nach der Lidstraffung fühlen sich die Augenlider ein wenig gespannt an und lassen sich manchmal nicht vollkommen schließen. Die Lidhaut legt sich allmählich an – haben Sie Geduld, auch diese Veränderung ist bald vorbei.

 

Einige Wochen nach der Operation kann es vorkommen, dass sich kleine weiße Knötchen besonders auf den Oberlidern bilden. Sie können leicht direkt entfernt werden. Kommen Sie zu mir, wenn Sie solche Veränderungen bemerken.

 

Ein leichtes Brennen und Tränen der Augen nach der Operation ist nicht ungewöhnlich. Wenn es Sie stark beeinträchtigt, verschreibe ich Ihnen gerne geeignete Augentropfen.

Eine zweite Lidstraffung ist nach einigen Jahren, falls der Effekt der ersten Operation nachgelassen hat, in der Regel möglich, aber häufig nicht mehr erforderlich. Wenn Sie eine Korrektur einer erst vor kurzem erfolgten Operation wünschen, ist es jedoch meistens sinnvoll, den Endeffekt der Erstoperation abzuwarten (etwa sechs Monate), bevor eine Korrekturoperation durchgeführt wird.

Lippenkorrektur

Volle Lippen verleihen eine attraktive und sinnliche Ausstrahlung – ein Geschenk der Natur, mit dem leider nicht jeder ausgestattet wurde.

Zudem verlieren die Lippen im Laufe der Jahre an Fülle und es bilden sich feine Fältchen um den Mund. Zur Formung der Lippen und zur Behandlung von Fältchen biete ich eine Vielzahl von Möglichkeiten wie die z.B. die Unterspritzung mit Hyaluronsäure, um nur eine zu nennen.

Nach einem individuellen Beratungsgespräch wähle ich die perfekte Methode für Sie aus. Dabei ist es mir wichtig, dass Form und Fülle der Lippen mit Ihrem Gesicht harmonieren.

Ohrenkorrektur und Ohrläppchenkorrektur

Nie mehr abstehende Ohren und erschlaffte Ohrläppchen verstecken – dauerhaft schön.

Ohrenkorrektur

Eine Ohrenkorrektur ist weder schmerzhaft noch aufwändig. Die Operationsmethode hängt von der Form und Stellung der Ohren ab und wird individuell mit Ihnen besprochen. Der Knorpel wird neu geformt und das Ohr angelegt. Das Ergebnis ist von Dauer und wirkt vollkommen natürlich.

Ohrläppchenkorrektur
Auch die Form Ohrläppchen verändert sich im Laufe der Jahre: die Elastizität schwindet, das Gewebe erschlafft. Hier sorgen Unterspritzungen mit Hyaluron für eine schöne, volle Form.
Aber auch das jahrelange Tragen von Schmuck kann dazu führen, dass eine Ohrläppchenkorrektur nötig ist. Mit einer kleinen OP können Ohrlöcher erneuert, Risse behoben und überschüssige Hautlappen entfernt werden.

Kinnkorrektur

Das Kinn verleiht dem Gesicht Profil.

Die Korrektur eines fliehenden Kinns oder Doppelkinns wirkt sich positiv auf die Form der Nase und die Kontur des Halses aus.

Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch wähle ich die für Sie geeignete Therapie aus. Diese kann je nach Ursache eine Operation, Fettabsaugung oder das Einsetzen eines Implantats sein. Auch eine Kombination der Methoden ist möglich.

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